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Mitgliederzuwachs und finanzieller Gewinn: TSV Partenkirchen vermeldet gute Zahlen auf der Generalversammlung 2017!




Aktuelles / Handball-Blog 

[20.11.2017] Nächstes Kapitel der Erfolgsgeschichte: TSVP-Männer siegen deutlich in Peißenberg!

Peißenberg – Drei Siege in Serie hatten sowohl Peißenberg, als auch der TSV Partenkirchen eingefahren – doch nur eine Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben: die des TSVP. Die Mannschaft von Thomas Pasurka verbuchte einen nie gefährdeten 35:21-Erfolg und erlaubte sich sogar den Luxus, beide Strafwürfe zu verwerfen. Lediglich zu Beginn des Spiels und in der Schlussphase, als sich der Schlendrian breitmachte, hielten die Gastgeber mit. Mit einer besseren Chancenverwertung und einer geringeren Fehlerquote im Angriff hätte der Sieg auch höher ausfallen können, „wenn nicht sogar müssen“, betont der Coach.
In der Anfangsphase schafften es die Gäste nicht, an die Leistung aus der Partie gegen Kaufbeuren anzuknüpfen. Durch etliche Unkonzentriertheiten im Angriff, die sich in Abspiel- und Fangfehler sowie Fehlwürfen auswirkten, kam kein Spielfluss zustande. Da aber die Defensive alles richtig machte, bestimmten die Gäste dennoch die Partie und führten zur Halbzeit schon 15:7. Mit Beginn des zweiten Abschnitts machten Pasurkas Spieler Ernst. Durch schön herausgespielte Tore zogen sie bis auf 30:13 davon. Besonders Thomas Bräu (neun Tore/siehe Bild)) am Kreis bremste kein Peißenberger. Schade findet Pasurka nur, „dass wir in den letzten zehn Minuten die Konzentration nicht hochhalten konnten“. So etwas dürfe gegen einen stärkeren Gegner nicht passieren. 

TSVP: Beer, S. Pasurka, M. Pasurka – T. Bräckle (4), D. Bräckle, T. Bräu (9), Hattensberger (1), Hofmann (2), Konstanzer (4), Malik (3), Müller (5), M. Ober (4), F. Rieger (3), Thieme.

[19.11.2017] TSVP-Frauen: Unnötige Niederlage in Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck – Nach zwei Siegen in Folge wollten die Handballfrauen des TSV Partenkirchen noch einen dritten nachlegen. Alle guten Dinge sind schließlich drei. Aber in Fürstenfeldbruck am Sonntag wollte einfach nichts funktionieren. Mit einer 16:25 (7:10)-Niederlage im Gepäck trat man die Heimreise an. Bisher waren Niederlagen für den TSVP kein Beinbruch. Meist gute Gegner, man befindet sich selbst im Umbruch. Diesmal aber gab selbst Trainer Rainer Huch zu verstehen, dass er sich mehr gewünscht hätte. „Die Niederlage war unnötig.“ Seine Spielerinnen hätten zu „unkonzentriert“ agiert und seien „übermotiviert“ gewesen. „Da kommt eben alles dazu.“ Vor allem die technischen Fehler im zweiten Durchgang leiteten die Partenkirchner Niederlage ein.
Zuvor hatten die Gäste eigentlich gut mitgehalten. Bis kurz vor der Halbzeit stand es 8:7 für die Gastgeberinnen. Vor allem Daniela Schmid und Laura Sanktjohanser hielten die Werdenfelserinnen im Spiel, wurden dann aber auch vom Schlendrian angesteckt. Schmid musste gleich zwei Mal binnen vier Minuten (40./44.) mit einer Zeitstrafe vom Parkett. „Völlig zurecht“, bemerkt Huch, der Schiedsrichter Max Böhm eine „objektive und hervorragende Leistung“ bescheinigte. Fürstenfeldbruck setzte sich aber in dieser Phase entscheidend ab (17:11) und profitierte noch dazu von den individuellen Fehlern Partenkirchens. Mitte der zweiten Hälfte schied dann auch noch Lena Rohrmoser verletzt aus. An diesem Tag wollte einfach nichts passen. Die nächste Chance auf Punkte gibt es aber schon in einer Woche gegen Tabellennachbar Alling. (hb)

TSVP: Etsberger, Zollner - Lindebner (2), Maurer, A. Waldmann (1), Rohrmoser (1), A. Barth, Rummel (1/1), Schmid (4), F. Barth, S. Rieger, Sanktjohanser (7/2).

[18.11.2017] Handballmänner vor erstem Härtetest beim Oberland-Derby in Peißenberg

Garmisch-Partenkirchen – Ihre Heimstärke haben die Handballer des TSV Partenkirchen gegen Kaufbeuren unter Beweis gestellt. Nun muss sich die Mannschaft von Trainer Thomas Pasurka am Samstag (19.30 Uhr) wieder auswärts beim TSV Peißenberg beweisen. „Wir versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen“, sagt der Partenkirchner Coach. Es liege an den Burschen. „Wenn sie das umsetzen können, was sie sich vorgenommen haben, ist in Peißenberg ein Sieg möglich.“ Nach dem Auftaktunentschieden in Mindelheim wäre es der vierte Erfolg in Folge der Werdenfelser.
Doch die Aufgabe in der Peißenberger Glückauf-Halle wird wohl die härteste Prüfung der bisherigen Saison, denn auch die Gastgeber befinden sich momentan auf einer Erfolgswelle. Ihre Bilanz liest sich ähnlich wie die der Partenkirchner. Zum Saisonstart gab es eine knappe Niederlage gegen Weilheim, es folgten drei Siege. „Wir werden Peißenberg auf keinen Fall unterschätzen und auf die leichte Schulter nehmen“, versichert Pasurka, der bis auf den beruflich verhinderten Christoph Widenmayer den gleichen Kader wie in der Vorwoche aufbietet. Von Anfang an möchte der TSVP mit einer guten Torwartleistung, einer aggressiven Deckung sowie schnellem und druckvollen Angriffsspiel den Gegner unter Druck setzen – und Fehler konsequent nutzen. 

[18.11.2017] TSVP-Frauen: Siegen für die Motivation

Garmisch-Partenkirchen – Die Rechnung im Amateurhandball – vor allem in den unteren Ligen – ist ganz einfach: Verlierst du Spiel für Spiel, kommst du ganz unten nicht mehr raus. Gewinnst du, kann das eine Mannschaft und ihr Umfeld motivieren. Diesen Aufschwung erleben gerade die Handballfrauen des TSV Partenkirchen in der Bezirksliga. Zwei Siege in Folge bejubelten die Werdenfelserinnen zuletzt. Im Training fanden sich sogar mehr als 15 Spielerinnen ein. „Der positive Trend motiviert natürlich alle“, betont Rainer Huch.
Sein Co-Trainer Georg Friedrich bietet weiter intensives Grundlagentraining an, das zeigt offenbar Erfolg. Die TSVP-Frauen treten nicht zwangsläufig wie in der Vergangenheit als Außenseiter an. Siege sind in Sichtweite, auch wenn die Gegner durchaus namhafte Vereine sind. Am Sonntag (15 Uhr) geht es zum TuS Fürstenfeldbruck, der seine Spiele zu Anfang der Saison klar verloren hat, jetzt aber erfolgreicher spielt. Zuletzt brachte der TuS den TSV Gilching an den Rand einer Niederlage (21:22). „Die Brucker sind schwer einzuschätzen“, sagt Trainer Huch, der mit zwölf Frauen aufbrechen wird. Ob sich Topschützin Daniela Schmid darunter befindet, ist noch nicht sicher. In jedem Fall steht Stefanie Zollner wieder im Tor. (hb)

[13.11.2017] Kaufbeuren aus der Halle gefegt!

Garmisch-Partenkirchen – Besser kann man sich den ersten Auftritt vor heimischem Publikum kaum vorstellen: Mit 26:7 haben die Handballer des TSV Partenkirchen am Samstagabend Gegner SG Kaufbeuren/Neugablonz II förmlich aus der Halle der Zugspitz-Realschule gefegt. „Man merkte meinen Spielern schon beim Aufwärmen an, dass sie total fokussiert und konzentriert waren“, sagt Trainer Thomas Pasurka. Und mit der richtigen Einstellung geht eben schon mal vieles leichter: „Die Mannschaft wollte das Spiel unbedingt gewinnen, um in der Tabelle an Murnau dranzubleiben.“ Mission erfüllt. Durch den Sieg über den direkten Konkurrenten in der vorderen Tabellenregion sind die Partenkirchner nun tatsächlich erster Verfolger der Murnauer.
Der Fokus war also geschärft. Entsprechend zielstrebig ging der TSVP von Beginn an zu Werke. In den ersten zehn Minuten erspielte sich das Team gleich eine 7:1-Führung. In dem Stil ging es weiter. „Danach machte sich unsere Überlegenheit in Angriff und Abwehr immer mehr bemerkbar“, sagt Pasurka. „Wir haben die Gäste an die Wand gespielt und ihnen nur ganze zwei Treffer erlaubt.“
Wichtig war dem Trainer in der Pause, dass seine Mannschaft weitermacht. Auch wenn die Partie natürlich schon entschieden war. Gesagt, getan. Die Gäste aus dem Allgäu bekamen auch in Durchgang zwei überhaupt keine Möglichkeit, ihr Spiel zu entfalten. Daran änderte auch der Torwartwechsel von Markus auf Stefan Pasurka nichts, denn in der Abwehr wurde weiterhin konzentriert und aggressiv gearbeitet. „Im Angriff muss man sicher Moritz Ober mit sieben und Valentin Müller mit sechs Toren etwas herausheben“, sagt der TSV-Coach, „aber insgesamt war es eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft.“ 

TSVP: S. Pasurka, M. Pasurka – D. Bräckle, T. Bräckle (1/1), T. Bräu (2), Hattensberger (2/1), Hofmann (2), Malik (2), Müller (6), M. Ober (7/1), F. Rieger (1), Thieme (2), Widenmayer (1).

[12.11.2017] Euphorisch zum zweiten Sieg in Folge - TSVP-Frauen schlagen auch Gauting

Garmisch-Partenkirchen – Schon Sekunden vor dem Schlusspfiff standen die 80 Zuschauer und applaudierten. Partenkirchens Handballfrauen hatten am vergangenen Samstagabend gegen den HC Gauting ihren zweiten Sieg in Folge eingefahren: 25:20 (12:8). „Steht auf, wenn ihr Rote seid“, ertönte es von den Rängen. Alle machten mit. Es ist schon lange her, dass ein Frauenspiel in Partenkirchen in derart euphorischer Stimmung zu Ende ging. Es passt aber auch zum positiven Trend. Vor allem in der Schlussphase zeigten die Gastgeberinnen, dass sie spielerisch immer weiter Fortschritte machen. Auslösehandlungen wurden geduldig zu Ende gespielt und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Gauting war hierfür der perfekte Trainingsgegner. Jung, unerfahren, teilweise überfordert, aber immer engagiert. „Warum wir am Anfang so unnötig viele Probleme hatten, kann ich mir nicht erklären“, meint TSVP-Coach Rainer Huch. 4:5 (13.) lag man zunächst in Rückstand. Auf Gautinger Seite konzentrierte sich das Spiel fast ausschließlich auf Anna Kühlbach, deren Würfe aus dem Rückraum für Torhüterin Michaela Etsberger nur schwer zu halten waren. Bei Partenkirchen lief viel über die linke Seite. Stephanie Rieger und Laura Sanktjohanser (siehe Bild) sorgten 60 Minuten für Torgefahr und auch dafür, dass man sich in der Schlussphase der ersten Halbzeit erstmals entscheidend absetzen konnte und diesen Vorsprung bis Spielende nicht mehr hergab.
Mit dem zweiten Saisonsieg klettern die Partenkirchnerinnen auf Rang acht in der Tabelle der Bezirksliga Ost. (hb)

TSVP: Etsberger – Lindebner (3), Maurer, A. Waldmann, Rohrmoser, Rummel (3), Schmid (4/1), F. Barth (1), A. Barth, S. Rieger (5), Sanktjohanser (9/2).

[10.11.2017] Erstes Heimspiel für Handballmänner - "Movember"-Aktion - HEIMSPIELTAG!

Garmisch-Partenkirchen – Es ist bereits die vierte Partie für die Handballer des TSV Partenkirchen, erst jetzt aber kommt es zur Heimpremiere in dieser Bezirksklassen-Saison. Erstmals tritt das Team von Trainer Thomas Pasurka gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz II am Samstagabend (19 Uhr/Zugspitz-Realschule) in der heimischen Halle an. Dabei hat sie ein Ziel vor Augen: der Sprung auf Rang zwei.
„Wenn wir zu unserem Spiel finden, die Leistungen in Angriff und Abwehr stimmen, dann ist durchaus ein Sieg drin“, sagt der Coach vor dem Duell zweier Tabellennachbarn. Die Allgäuer sind aktuell Dritter, haben aber schon zwei Spiele mehr absolviert.
Die Heimpremiere nehmen die Handballer zum Anlass, um an einer Spendenaktion teilzunehmen. Wenn also vermehrt Zuschauer mit Schnurrbart in der Halle zu entdecken sind, hat das nichts mit dem Faschingsbeginn zu tun. Da geht es um die Initiative „Movember“, die seit 14 Jahren besteht und sich dem Thema Prostatakrebs widmet. Der Begriff setzt sich aus moustache (Schnurrbart) und November zusammen. Derzeit sind auch Nationalspieler wie Uwe Gensheimer, Rune Dahmke oder Tobias Reichmann mit Schnurrbart zu sehen. „Wir besorgen Getränke aus der Mannschaftskasse und die werden dann für je zwei Euro verkauft“, erklärt Pasurka. „Der Gesamtbetrag wird gespendet. Jeder Zuschauer, der mit Schnurrbart erscheint, erhält ein Getränk gratis.“
Der Fokus auf den Sport darf aber nicht verloren gehen. Konzentriert und aggressiv will der TSVP spiele. „Im Training sieht man schon, dass die Abläufe immer besser greifen. Wir müssen versuchen, das nun auch umzusetzen.“ 

Erster Heimspieltag der Partenkirchner Handballer am Samstag, den 11.11.2017: 

[10.11.2017] Es wächst etwas heran - TSVP-Frauen peilen zweiten Sieg gegen Gauting an

Garmisch-Partenkirchen – Den Begriff „Erfolgstrainer“ will Rainer Huch noch nicht hören, auch wenn er mit seinen Partenkirchner Frauen vor einer Woche das geschafft hat, was dem TSVP mehr als eineinhalb Jahre nicht mehr gelungen ist: ein Sieg in einem offiziellen Ligaspiel. In der Bezirksliga lies der 25:16-Erfolg über Gauting aufhorchen. Murnaus Trainerin Krisztina Csajkovits sprach beispielsweise von einer „Überraschung“.
Dass die Partenkirchnerinnen zwei Punkte holen, war allerdings nur eine Frage der Zeit. Das Team hat sich stetig entwickelt in den vergangenen Wochen. Noch hängt aber viel von den zwei Torjägerinnen Laura Sanktjohanser und Daniela Schmid ab. „Sie sind unsere Leistungsträgerinnen, ohne Frage. Aber auch ohne die zwei hatten wir schon gute Spiele“, gibt Huch zu bedenken. Im Schatten der zwei wächst auch einiges heran. Luisa Rummel konnte zuletzt als Spielmacherin und Rückraumspielerin überzeugen. Huch bescheinigt ihr ein „gesteigertes Selbstbewusstsein“. Am Samstag (17.15 Uhr/Zugspitz-Realschule) gegen den bisher punktlosen Liganeuling Gauting könnte der Aufwärtstrend des TSVP weitergehen. Coach Huch ist vorsichtig. „Wir kennen das Team kaum.“ Auch ohne Barbara Grasegger und Stefanie Zollner gibt er sich optimistisch für zwei Punkte. (hb)

[06.11.2017] Durststrecke beendet: TSVP-Frauen mit Heimsieg gegen Gaißach!

Garmisch-Partenkirchen – Alle haben darauf gehofft, viele haben daran geglaubt und am Ende ist es tatsächlich wahr geworden. Nach mehr als eineinhalb Jahren Durststrecke haben Partenkirchens Handballfrauen am vergangenen Samstagabend wieder ein offizielles Ligaspiel gewonnen. Dabei mussten sich die Gastgeberinnen vor heimischer Kulisse nicht einmal groß strecken. 25:16 (13:8) stand es nach 60 Minuten gegen den SC Gaißach, einem sehr dankbaren Gegner. Im Prinzip war das Spiel der Gäste schnell durchschaut. Viel hing vor allem von Gaißachs Barbara Simon an, die gleich drei der ersten vier SC-Treffer markierte (3:4). „Wir mussten die in den Griff bekommen, das war die halbe Miete“, erklärt Huch. Minimale Anweisungen von außen reichten und die Gastgeberinnen drehten die Partie. „Mitte der ersten Halbzeit habe ich tatsächlich schon fest an einen Sieg geglaubt“, gesteht der TSVP-Coach.
Schon in dieser Phase war auf Partenkirchner Seite Daniela Schmid das Maß aller Dinge. Die gefährliche Rückraumschützin zeigte ihr ganzes Können. Egal ob nach Auslösehandlungen oder 1:1-Situationen – Schmid traf nach Belieben. Am Ende standen zehn Tore zu Buch. Ins Schwärmen kam Huch allerdings auch bei einer anderen Spielerin. Luisa Rummel, die bereits in den vergangenen Spielen immer wieder ihr Potenzial aufblitzen ließ, überzeugte nicht nur als Spielmacherin, sondern auch als Ersatz für Laura Sanktjohanser im linken Rückraum. „In der ersten Halbzeit hat sie sich noch weniger zugetraut. Erst nach der Pause ist sie mutiger geworden“, erklärt Huch. Da schlug auch die Zeit von Torhüterin Stefanie Zollner, die nicht nur zwei Strafwürfe parierte, sondern auch sonst den dringend benötigten sicheren Rückhalt für ihr Team darstellte. Überlegen baute Partenkirchen in Hälfte zwei seinen Vorsprung aus und Huch wollte mit Lobpreisungen gar nicht mehr aufhören: „Wir hatten heuer schon gute Spiele. Jetzt sind wir dafür auch endlich belohnt worden.“ (hb)

TSVP: Zollner, Etsberger – Lindebner (3), Maurer, A. Waldmann, Rummel (3), Schmid (11/2), F. Barth, A. Barth, Rieger, Sanktjohanser (7).

[03.11.2017] Ohne Training, aber motiviert bis in die Haarspitzen - TSVP-Frauen empfangen am Samstag Gaißach

Garmisch-Partenkirchen – Es ist schon eine Partenkirchner Besonderheit, dass ausgerechnet vor wichtigen Spielen nicht trainiert werden kann. Die Gründe hierfür sind seit Jahren bekannt: Ferien, Feiertage, Turnhalle geschlossen. Zwar hat der Hauptverein das Projekt eigene Dreifachturnhalle noch nicht abgeschrieben, so schnell wird sich an der desolaten Trainingssituation für Hallensportler in Garmisch-Partenkirchen aber nichts ändern.
Partenkirchens Handballfrauen leiden in diesem Jahr besonders darunter. Spielte das Team von Trainer Rainer Huch in den vergangenen Wochen jeweils gegen starke Teams, wäre man am Samstag (19 Uhr/Zugspitz-Realschule) durchaus auf Augenhöhe. Zu Gast ist der SC Gaißach, der mit nur drei Pluspunkten Rang acht einnimmt. Einen Sieg und ein Unentschieden holte der SC allerdings nur in den ersten beiden Partien. Danach gab es nur deftige Niederlagen. Huch sieht dem Spiel trotz Trainingsausfall optimistisch entgegen: „Die Mädels sind motiviert bis in die Haarspitzen und das ist entscheidend.“ Von der Qualität des Gegners will er sich während der Partie überzeugen. Partenkirchens Coach muss dabei auf Martina Baumeister (krank) und Barbara Grasegger (verletzt) verzichten, die beide hoffnungsvolle Optionen im Rückraum sind. (hb)

[29.10.2017] Pflichtsieg im Allgäu mit Licht und Schatten - TSVP-Männer souverän gegen Waltenhofen II

Waltenhofen – Da fährst du eineinhalb Stunden ins Allgäu, spielst 20 Minuten und wirst dann vom Schiedsrichter nach einer äußerst umstrittenen Entscheidung mit der Roten Karte vom Platz gestellt. Dumm gelaufen. Das hat sich wohl auch Partenkirchens Rückraumspieler Thomas Bräu (siehe Bild/Archiv) am vergangenen Samstag gedacht, als er die restliche Spielzeit auf der Tribüne schmoren musste. Sein Team gewann das Auswärtsspiel beim TV Waltenhofen II souverän mit 30:18 (17:6). Für den Titelkandidaten nicht mehr als Pflichtsieg, der allerdings Licht und Schatten warf.
Zum Zeitpunkt von Bräus Hinausstellung hatten die Gastgeber nicht den Hauch einer Chance. Die physisch weit überlegenen Partenkirchner zeigten Waltenhofen vor allem in der Abwehr die Grenzen auf (10:4). Zudem glänzte Torhüter Markus Pasurka mit spektakulären Paraden. Vorne gefiel vor allem Moritz Ober mit seiner kompromisslosen Spielweise. Der Youngster nutzte fast jede sich bietende Lücke im Allgäuer Abwehrverband. „Die erste Halbzeit hat mir gut gefallen. Wir waren dominant und haben unsere Auslösehandlungen vorne erfolgreich und überlegt abgeschlossen“, meint TSVP-Coach Thomas Pasurka. Einziger Aufreger: Bräus Rote Karte. Der 28-Jährige brachte seinen Gegenspieler als letzter Mann zu Fall, hatte die Hand aber am Ball. „Eine Zeitstrafe geht in Ordnung. Rot war aber übertrieben“, analysiert Pasurka. Im zweiten Spielabschnitt ärgerte ihn die inkonsequente Linie der Unparteiischen umso mehr. Zum Glück war die Partie zu diesem Zeitpunkt aber fast schon gelaufen. Der TSVP zeigte sich unkonzentriert und tat nur noch das Nötigste. Einzig Sebastian Hofmann, gelernter Kreisspieler, überzeugte auf der Außenposition durch seine Treffsicherheit. (hb)

TSVP: M. Pasurka, S. Pasurka – D. Bräckle, T. Bräu (3/1), Konstanzer (1), Hofmann (6/2), F. Rieger (4/1), Müller (4), Hattensberger, Malik (3), Ostler, Thieme (5), M. Ober (4).

[22.10.2017] Kein Spaziergang für Herrsching - TSVP-Frauen zeigen kämpferische Leistung und spielerische Fortschritte

Garmisch-Partenkirchen – Eines muss man Partenkirchens Handballerinnen lassen: Auch wenn sie nach wie vor auf ihren ersten Punktgewinn in der Bezirksliga Ost warten, ihre Spiele haben in jeder Hinsicht hohen Unterhaltungswert. Die Partie gegen den TSV Herrsching II vom vergangenen Samstagabend war hierfür der beste Beweis. Zwar waren die Rollen im Vorfeld klar verteilt. Der neue Tabellenführer tritt beim Tabellenletzten an. David gegen Goliath. Die Gäste hatten wohl einen Spaziergang erwartet. Der TSVP sorgte dafür, dass es trotz einer 15:23 (8:14)-Niederlage keiner wurde. „Man muss den Mädels wirklich ein Lob aussprechen. Sie haben bis zur letzten Sekunde gekämpft“, freut sich Partenkirchens Chefcoach Rainer Huch.
Genau diese kämpferische Moral war es, die die Gastgeberinnen trotz eines hohen frühen Rückstands (0:5) Anfang der zweiten Hälfte wieder ins Spiel brachte (35./10:14). An der Außenlinie gab Co-Trainer Georg Friedrich immer wieder taktische Anweisungen an einzelne Spielerinnen – teilweise mit Erfolg. Vor allem Luisa Rummel zeigte als Spielmacherin beachtliche Fortschritte, während Laura Sanktjohanser, Barbara Grasegger und Daniela Schmid im Rückraum für die nötige Torgefahr sorgten, wobei auch sie gegen die körperliche klar überlegenen Gäste und deren offensive Deckung Schwierigkeiten hatten. Dass die abschnittsweise hart geführte Partie am Ende sehr emotional geführt wurde, daran war auch etwas Schiedsrichter Martin Trautmann schuld, der mit nur einer Gelben Karte nicht alle Register zog, um beide Seiten zu beruhigen. Huch jedenfalls blickt trotz der sechsten Niederlage in Folge optimistisch auf die kommenden Gegner: „Wir werden jetzt unsere Chance auf Punkte bekommen.“ (hb)

TSVP: Zollner, Etsberger – Lindebner (1), B. Grasegger (2), Maurer (1), A. Waldmann (1), Rohrmoser, Rummel (1), Schmid (2), F. Barth, A. Barth, S. Rieger (1), Sanktjohanser (4/1), Kolzem (1).

[15.10.2017] Frauen-Lokalderby: TSV Partenkirchen ohne Chance in Murnau!

Murnau – 59 Minuten waren in der Hans-Burger-Halle gespielt, als Sandra Lautenbacher zu Boden ging und erst einmal liegen blieb. Eine Schocksekunde für Murnaus Handballfrauen, die bis zu diesem Zeitpunkt ein äußerst entspanntes Lokalderby gegen den TSV Partenkirchen erlebten. Zu überlegen war man den Gästen. Auch bei Lautenbacher gab es am Ende Entwarnung, auch wenn sie zunächst nur gestützt das Parkett verlassen konnte. Alles halb so schlimm. Der 28:8 (14:4)-Heimsieg rückte für alle Beteiligten so oder so in den Hintergrund. Für Murnau, weil ihre Überlegenheit den Lernfortschritt des Teams eher behindert statt fördert und für Partenkirchen, weil sie ersatzgeschwächt nicht den Hauch einer Chance hatten. Mit Laura Sanktjohanser und Daniela Schmid fehlten die mit Abstand torgefährlichsten Spielerinnen im Rückraum.
Wer weiß, wie die Partie vor allem zu Anfang verlaufen wäre, wenn der TSVP in Bestbesetzung auflaufen hätte können. Denn gerade in dieser Phase stellten die Gäste vor allem in der Abwehr einen ernst zu nehmenden Gegner dar (4:4). Dann aber waren die Gastgeberinnen nicht zu stoppen. „Es kommen verschiedene Faktoren zusammen: die körperliche Überlegenheit, die Erfahrenheit und die Breite des Murnauer Kaders“, resümierte TSVP-Coach Rainer Huch. Krisztina Csajkovits fiel die Analyse wesentlich schwieriger. Sie könne sich nur wiederholen. Die Mannschaft sehne sich durchaus nach einem schlagkräftigen Gegner. In der Bezirksliga Ost sind die schwer zu finden. Immerhin: Partenkirchen kämpfte bis zum Ende und zeigte auch im Angriff einen couragierten Auftritt. Huchs Team kassierte kaum ein Zeitspiel, verzettelte sich aber zu oft in hoffnungslose 1:1-Situationen. Gegen Murnaus defensive Deckung fand man kein Mittel, wobei auf TSVP-Seite Geburtstagskind Franziska Barth bei ihrem Debüt eine gute Figur machte. Auch Barbara Grasegger und Martina Baumeister schreckten vor der TSV-Wand nicht zurück, fanden auch Lücken, scheiterten aber dann am eigenen Unvermögen oder Torhüterin Daniela Geisler. Richtig frustriert war am Ende keiner. Huch fand die passenden Abschlussworte: „Die Überlegenheit Murnaus muss man einfach anerkennen. Wir können daraus nur lernen.“ (hb)

TSVP: Zollner, Etsberger – Lindebner, B. Grasegger (1), Kolzem, A. Waldmann, Rohrmoser, Rummel, F. Barth (2/1), A. Antonia, S. Rieger, Baumeister (2).

[15.10.2017] Schongau II nur ein guter Aufwärmgegner

Schongau – Die Selbstfindungsphase bei Partenkirchens Handballmännern ist zwar noch nicht abgeschlossen, hat aber schon ein neues Stadium erreicht. Der TSV Schongau II stellte für die Mannschaft von Trainer Thomas Pasurka am vergangenen Samstag keine große Hürde dar. 33:16 (15:8) stand es nach 60 Minuten. Ein Einspiel- und Aufwärmgegner, der dem TSVP gerade zur rechten Zeit kam. Nach dem eher blamablen Auftakt in Mindelheim (23:23) durften die Rot-Weißen beweisen, dass sie es besser können. „Vor allem das Zusammenspiel hat viel besser funktioniert“, meint Pasurka. Schongaus Team wurde unter anderem über den Kreis regelrecht schwindelig gespielt. Immer wieder setzten Christoph Widenmayer, Franz Rieger, Valentin Müller oder auch Youngster Moritz Ober ihren bulligen Kreisspieler Uli Eitzenberger gut in Szene. Und der war am Kreis kaum zu halten: Tor oder Siebenmeter waren meist die Folge.
Im zweiten Spielabschnitt kam neben den forcierten Auslösehandlungen das Tempospiel hinzu. „Wir haben viel schneller gespielt als zuletzt in Mindelheim“, lobt Partenkirchens Coach. Waren Teile von Schongaus Mannschaft schon beim Positionsspiel überfordert, hatten sie dem gelegentlichen überfallartigen Angriffen der Gäste erst recht nichts entgegen zu setzen. Einzig Schongaus Markus Staltmeier sorgte mit eher unterhaltsamen Schauspieleinlagen für Provokationen, auf die sich die Partenkirchner und auch Schiedsrichter Christian Kurt nicht einließen. Als Maßstab und echte Herausforderung konnte Schongaus bunt zusammengewürfelte Truppe nicht herhalten. Partenkirchen dürfte nach dieser Partie aber wieder Selbstbewusstsein getankt haben. (hb)

TSVP: M. Pasurka, S. Pasurka – D. Bräckle (1), T. Bräu (5/1), Eitzenberger (5), F. Rieger (2), Müller (6), Hattensberger (1), Malik (1), T. Bräckle (4), Widenmayer (1), Thieme, M. Ober (5).

Trainingszeiten & Kontakt
Trainingszeiten:

Trainingszeiten:

Bambinis
Donnerstag 17.00 - 18.00 Uhr Christopherusschule Farchant

Minis
Dienstag, 17.00 - 18.00 Uhr, St. Irmengard-Schulen (neue Halle)

Buben Jahrgänge 2002/03
Dienstag, 16.30-18.00 Uhr in der Zugspitz-Realschule

Frauen
Dienstag, 20.00 - 22.00 Uhr, Werdenfels-Gymnasium Donnerstag, 20.00 - 22.00 Uhr, Zugspitz-Realschule

Männer
Dienstag und Donnerstag, 20.00 - 22.00 Uhr, Zugspitz-Realschule 

Alte Herren/Sportgymnastik
Dienstag, 20.00 - 21.30 Uhr, Bürgermeister-Schütte-Schule

Ansprechpartner/in:
Robert Waldmann
Tel. 08821 / 48 90
Email: dagmar.waldmann@t-online.de
Sportstätte:
Werdenfels Gymnasium, Wettersteinstraße 30, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Zugspitz-Realschule, Gamsangerweg 1, 82467 Garmisch-Partenkirchen
St. Irmengard-Schule, Hauptstraße 45, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Bürgermeister-Schütte-Schule, Hindenburgstraße 10, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Christopherusschule, Partenkirchnerstraße 36, 82490 Farchant
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Kontakt

TSV 1899-Partenkirchen e.V.
Büro im Vereinsheim
Kainzenbadstraße 2a
D-82467 Garmisch-Partenkirchen

Bürozeiten:
Montag von 9.00-12.00 Uhr

Mittwoch von 14.00- 17.00 Uhr

Freitag von 9.00- 12.00 Uhr

In dringenden Fällen bitte eine Email an geschaeftsstelle@tsv-partenkirchen.de

Tel.: +49 (0)8821 / 7302593
E-Mail: vorstand@tsv-partenkirchen.de

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